MSignite – Tag 4 “Stretching failover clusters and using storage replica in Windows Server 2016”

MSignite – Tag 4 “Stretching failover clusters and using storage replica in Windows Server 2016”

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Hallo zusammen, willkommen zurück zu Tag 4 der Microsoft Ignite…

Ich blogge live von meiner ersten Session am heutigen Tag: Stretching failover clusters and using storage replica in Windows Server 2016

Um den aktuellen Inhalt zu sehen, bitte die Website regelmäßig aktualisieren

Live-Notes:

  • Windows Server 2016 wird eine Storage-Level Replikation enthalten
  • Hochverfügbarkeit hat mehrere Ebenen
    • Single Host
    • Multi-Host
    • Multi-Site
  • Stretched Cluster erweitert ein Hyper-V Cluster über Standorte
  • Bedingung dafür ist, dass die Daten am zweiten Standort verfügbar sind!…bisher nur mit SAN Lösungen möglich
  • bisher von Microsoft Möglichkeit mit Hyper-V Replica…aber keine 100% synchrone Daten…Schwenken des Standortes ist zwar möglich manuell
  • Streched Cluster ermöglicht automatische Aktionen und synchrone Daten
  • Streched Cluster ist nicht mit Multi-Site oder Metro-Cluster gleichzusetzen
  • Herausforderung für streched Clustewr ist das switchen der IP-Adressen (unterschiedliche Subnetze in unterschiedlichen DCs) und die Änderung in DNS und der Client-Reconnect
  • zudem Herausforderung durch höhere Latenzen
  • verschieden Wege um IP-Adressen verfügbar zu machen:
    • Client redirect
    • Netzwerkvirtualisierung
    • Streched VLANs
    • Abstraktion des Devices
  • Herausforderung Quorum
    • jede Node hat ein Vote, bei gleicher Anzahl Hosts auf beiden Seiten, ist ein Site Ausfall gefährlich “Split-Brain”
    • da das Quorum einen zusätzlichen Vote hat, sollte es an einem dritten Standort liegen
    • Windows Server 2016 unterstützt Cloud Witness (Quorum in Azure). Konfiguration erfolgt über Failover Cluster Manager
  • Storage für streched Cluster
    • Windows Server 2016 bringt Storage Replica
    • Replica ist Block-level, volume basiert, synchron oder asynchron und basiert auf SMB 3.1.1
  • Stretch Cluster mit Storage Replica:
    • replica muss synchron sein
    • je ein shared storage je site
    • Verwaltung mittels FailoverClusterManager in Server 2016
  • In der TP für Hyper-V und FS gedacht! Nicht für SOFS

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  • Anforderungen
    • Windows Server Datacenter
    • Active Directory für Kerbers
    • mindestens 1Gb/s end-to-end Netzwerk
    • HDDs müssen GPT sein (kein MBR)
    • Firewall Ports für SMB und WS-MAN offen
  • Empfehlungen:
    • Netzwerklatenz maximal 5ms (also ca. 30-50km)
    • ausreichend Netzwerkbandbreite, je nach Anforderng
    • SSDs für Log-Volumes, so funktioniert Recovery schneller

About the author:

Ich bin Eric Berg und bin Senior IT-Consultant für Microsoft Solutions und hauptsächlich im Bereich Virtualisierung, Client-Lifecycle Management, Private und Public Cloud aktiv. Seit 2015 bin ich System Center Cloud und Datacenter MVP. Seit 2014 bin ich Microsoft Partner Technical Solutions Professional (P-TSP) und agiere im Auftrag von Microsoft mit Kunden rund um die oben beschriebenen Themen. Alle Gedanken, Meinungen und Ideen auf dieser Website sind von mir und spiegeln nicht die Haltung meines Arbeitgebers oder von Microsoft wieder.

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